Ubi Erat Lupa

Ubi Erat Lupa

 

STEINDENKMÄLER MUSEEN SAMMLUNGEN FOTOGRAFEN KARTEN ÜBER LUPA

24000 Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

E. Zahn, Trierer Zeitschrift 31, 1968 - Beilage

Diese Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Zustimmung des Rechteinhabers verwendet werden. Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie eines dieser Bilder verwenden wollen. Beachten Sie auch die Seite über Bildrechte und Bildbestellungen.

Objekt-Typ
Grabbau
Inschrift-Typ
Grabinschrift
Denkmal-Typ
Pfeilergrabmal
Zugehörige Teile

24001 Sockel vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24004 Hauptgeschoss vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24009 Bekrönung des Grabmals der Secundinier (Igeler Säule)

24006 Oberes Gesims vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24003 Unteres Gesims vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24002 Untergeschoss des Grabmals der Secundinier (Igeler Säule)

24005 Fries vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24007 Obergeschoss vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

24008 Dach vom Grabmal der Secundinier (Igeler Säule)

Fundort

Fundort
Igel (Mosel) (Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, Deutschland)
Antiker Fundort / Provinz
Belgica

Verwahrort

Verwahrort
Igel (Mosel) Kopie im Landesmuseum Trier (Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, Deutschland)
Verwahrumstände
in situ an der Trierer Straße

Objekt

Erhaltung
stark verwittert, Teile abgeschlaagen
Maße
Höhe: 23 m
Material
Sandstein
Ikonographie
Sockel aus vier Stufen, an West- und Nordseite mit Relieffriesen. Untergeschoss mit Alltagsszenen (Kontor, Wagentransport, Verpackung von Waren) auf Süd-, West- und Nordseite. Unteres Gesims. Hauptgeschoss mit reliefierten Eckpilastern, auf der Südseite Porträts (drei Ganzfiguren, darüber drei Medaillons), darunter Inschrift, auf West- und Ostseite je zwei mythische Szenen übereinander, auf der Nordseite Apotheose des Herakles in Medaillonrahmen mit Tierkreiszeichen, Büsten der Windgötter in den Ecken. Frieszone mit Alltagsszenen. Oberes Gesims. Obergeschoss: auf der Südseite Tuchhandel, auf der Westseite Waagenfahrt, auf der Ostseite Kontor, auf der Nordseite nackter Genius zwischen Greifen. Dach: geschuppter Pyramidenstumpf mit Giebeln mit mythischen Szenen auf Süd und Westseite, Luna und Sol auf Ost- und Nordseite. Bekrönung: Figurenkapitell, darüber Pinienzapfen zwischen vier Büsten, darauf Adler mit Ganymed.
Inschrift
siehe Nr. 24004

Datierung

Phase
Severisch-Soldatenkaiser

Referenzen

Literatur
F. Kugler, Das Römische Denkmal zu Igel, Trier 1846; H. Dragendorff - E. Krüger, Das Grabmal von Igel, Trier 1924; H. Cüppers, Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst der Trierer Landes 31, 1968, 222; E. Zahn, Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst der Trierer Landes 31, 1968, 227; E. Zahn, Die Igeler Säule in Igel bei Trier. 5. Aufl. 1982; J. Mander, Portraits of children on Roman funerary monuments, Cambridge 2013 nr. 375; A. Mehl, Laverna 8, 1997, 59; CIL 13, 04206; AE 2001, 01408; AE 2001, 01409; F. Rumscheid, in: Göttliche Ungerechtigkeit, Ausstellungskatalog Bonn 2018, 121 Kat. 24
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/24000
QR Code
QR Code für dieses Denkmal anzeigen

Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2018-09-26 09:17:29 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.