Ubi Erat Lupa

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7368 Viergötterstein

© Stuttgart - Württembergisches Landesmuseum, Foto: Ortolf Harl 2004

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Objekt-Typ
Säulenbasis
Denkmal-Typ
Jupiter-Säule

Fundort

Fundort
Hausen an der Zaber (Heilbronn [Stadtkreis], Baden-Württemberg, Deutschland)
Fundumstände
Beim Bau des Hauses Ecke Schillerstraße - Weinstraße, September 1964.
Antiker Fundort / Provinz
Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Stuttgart (Leihgabe der Gemeinde Hausen) (Baden-Württemberg, Deutschland)
Museum
Stuttgart - Württembergisches Landesmuseum
Verwahrumstände
Lapidarium
Inventarnummer
RL 65, 14. 7

Objekt

Erhaltung
obere Hälfte abgebr.
Maße
Breite: 076 Höhe: erh 089 Tiefe: 076
Material
Sandstein (Schilfsandstein)
Ikonographie
Mythische Figuren : Quaderförmiger Block, dargestellte Gottheiten nur von der Brust abwärts erhalten.
Juno: Bekleidet mit knöchellangem Chiton, bis zu den Unterschenkeln reichenden Mantel und Schuhen. Die Göttin opfert mit der rechten Hand auf einem neben ihr stehenden Räucherständer. Sie stützt sich wahrscheinlich mit der erhobenen Rechten auf ein Zepter.
Minerva: Chiton, Mantel und Schuhe. In der erhobenen Rechten Lanze, gesenkte Linke fasst den oberen Rand eines Rundschildes.
Hercules: Nackt, mit Löwenfell, stützt sich mit der Rechten auf die Keule, von der in der linken unteren Ecke die Reste erhalten sind. Die Beine sind stark zerstört.
Mercur: Nackt, trägt über der linken Schulter und den linken Arm ein Mäntelchen. In der Linken Heroldstab, in der abgeschlagenen Rechten wahrscheinlich Geldbeutel. Die Beine sind stark beschädigt. Hinter ihm das ihm heilige Tier, der Bock.
(nach Klumbach, Hausen).
Kommentar
Zugehörig Nr. 7882, 7886

Referenzen

Literatur
Klumbach, Hausen (1973) 18 Nr. 7; Filtzinger, Hic saxa... 124f Nr. H5; Bauchhenß, Bonner Jahrbücher Beiheft 41, 1981, 143 Nr. 212
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/7368
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Nina Willburger

willburger@wlm-stuttgart.de

Württembergisches Landesmuseum Stuttgart

Letzte Änderung
2021-10-16 16:01:18 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.