Ubi Erat Lupa

Ubi Erat Lupa

 

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7302 Fries eines Mithras-Kultreliefs

© Stuttgart - Württembergisches Landesmuseum (Kopie), Foto: Ortolf Harl 2004

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Objekt-Typ
Relief
Denkmal-Typ
Heiligtum / Tempel

Fundort

Fundort
Besigheim (Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Deutschland)
Fundumstände
Im Bäcker Gerockschen Haus eingemauert. Wahrscheinlich vom Mithräum des Lagers Walheim.
Antiker Fundort / Provinz
Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Besigheim (Kopien im Museum Stuttgart) (Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Deutschland)
Verwahrumstände
im Rathaus eingemauert

Objekt

Erhaltung
stark verwittert
Maße
Breite: 132 Höhe: 028 Tiefe: 021
Material
Sandstein (Keupersandstein)
Ikonographie
Vier Rechteckfelder. Von links: a) Mithras: Mit phrygischer Mütze, streckt in geduckter Haltung die linke Hand nach des Früchten eines Baumes empor.
b) Wasserwunder: Mithras in orientalischem Gewand nach rechts stehend, hält in der Linken den Bogen und greift mit der Rechten nach einem Pfeil in seinem Köcher auf dem Rücken. Vor ihm kniet ein Mann in orientalischer Kleidung, der beide Arme nach dem aus dem Felsen strömenden Wasserstrahl ausstreckt. c) Wasseerwunder. d) Stierraub.

Referenzen

Literatur
Haug-Sixt² 498 Nr. 352; Filtzinger, Die Jupitergigantensäule von Walheim, in: Fundber. B-W 1, 437-482, bes. 479f.; Filtzinger, Hic saxa... 182f. Nr. AS 28; Die Römer in Baden-Württemberg 1986, 243 Abb. 84
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/7302
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Nina Willburger

willburger@wlm-stuttgart.de

Württembergisches Landesmuseum Stuttgart

Letzte Änderung
2021-10-15 18:01:22 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.