Ubi Erat Lupa

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7224 Grabstele des Caius Vitorius Iucundus

© Ubi Erat Lupa, Foto: Ortolf Harl 2004

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Objekt-Typ
Stele
Inschrift-Typ
Grabinschrift

Fundort

Fundort
Lavant (Lienz [Bezirk], Tirol, Österreich)
Fundumstände
am Kirchbichl sekundär verbaut
Antiker Fundort / Provinz
Noricum

Verwahrort

Verwahrort
Lavant (Lienz [Bezirk], Tirol, Österreich)
Museum
Lavant - Archäologische Schausammlung
Verwahrumstände
Inventarnummer
104

Objekt

Erhaltung
rundum abgebr., stark verwittert
Maße
Breite: erh 056 Höhe: erh 056 Tiefe: 016
Material
Marmor
Inschrift
C(aio) Vitorio Iucu[ndo] / et Primiae Priv[atae] / C(aius) Vitorius Ingenuus / parentibus optimis / vivus fecit / et sibi et suis
Errichter
filius (et sibi)

Referenzen

Literatur
Gleirscher - Stadler, Veröff. d. Tiroler Landesmus. Ferdinandeum 66, 1986, 5-13; Walde, Der Lavanter Kirchbichl 2000, 25; Walde, IKARUS 5, 2011, 439-460; Ubl, Der Schlern 85, 2011 Heft 12, 25 Nr. 3; F. Harl, in: Hochtor und Glocknerroute, ÖAI Sonderschriften 50, 2014, 310 Nr. 41
Publikationen
HARL Friederike, Italische Familien zwischen Aquileia und Iuvavum, in: O. HARL (Hg.) Hochtor und Glocknerroute. Ein hochalpines Passheiligtum und 2000 Jahre Kulturtransfer zwischen Mittelmeer und Mitteleuropa, Sonderschriften des Österreichischen Archäologischen Instituts 50 (Wien 2014) 301–311
Online Literatur
EDCS-32300401; HD067665
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/7224
QR Code
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2020-05-15 08:30:58 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.