Ubi Erat Lupa

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7078 Grabstele des Quintus Cornelius

© Wiesbaden - Museum Wiesbaden, Foto: Ortolf Harl 2004

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Nr
7078
Objekt-Typ
Stele

Fundort

Fundort
Mainz (Rheinland-Pfalz, Deutschland)
Fundumstände
vor 1834 in einem Haus in der Karmeliterstraße eingemauert
Antiker Fundort / Provinz
Mogontiacum, Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Wiesbaden (Wiesbaden [Kreis], Hessen, Deutschland)
Museum
Stadtmuseum Wiesbaden
Inventarnummer
Slg. Nassauischer Altertümer 63 a (371)

Objekt

Erhaltung
unten abgebr., linke Giebelecke herausgeschnitten, stark verwittert
Maße
Breite: 060 Höhe: erh 100 Tiefe: 021
Material
Kalkstein
Ikonographie
Eingeschriebener Giebel mit Blattmotiv.
Innerhalb des Inschriftfeldes auf kleinem Podest Waffen : Panzer (?) mit militärischen Auszeichnungen auf einem Riemengeflecht. Oben Armillae, darunter drei Reihen von Phalerae.
Inschrift
Q(uintus) Cornelius Q(uinti) f(ilius) / V(o)lt(inia) mil(es) leg(ionis) XVI / [---
Inschrift-Typ
Grabinschrift
Funktion
miles legionis

Datierung

Phase
Iulisch-Claudisch
Jahr
13 n. Chr. - 43 n. Chr.
Begründung
Staionierung der 16. Legion in Mainz (ca. 13 - 43 n.Chr.)

Referenzen

Literatur
CIL 13, 06938; Boppert, CSIR Deutschland II, 5 Nr. 134
Online Literatur
HD041118; EDCS-11000994; TM 211246
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/7078
QR Code
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2019-09-22 11:59:11 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.