Ubi Erat Lupa

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6229 Grabaltar der Flavia Concessa

© München - Archäologische Staatssammlung, Foto: Ortolf Harl 2004

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Objekt-Typ
Grabaltar
Inschrift-Typ
Grabinschrift

Fundort

Fundort
Regensburg (Bayern, Deutschland)
Fundumstände
1809 beim Abbruch des Peterstores
Antiker Fundort / Provinz
Castra Regina (Reginum), Raetia

Verwahrort

Verwahrort
München (Bayern, Deutschland)
Museum
München - Archäologische Staatssammlung
Verwahrumstände
Inventarnummer
IV 765

Objekt

Erhaltung
unten beschnitten, Rahmen der Vorderseite tlw. abgebr., Nebenseite stark bestoßen, Bekrönung fehlt
Maße
Breite: 076 Höhe: erh 095 Tiefe: 061
Material
Kalkstein
Ikonographie
Auf der Vorderseite Werkzeug: unter der Inschrift Beil und Richtmaß (Ritzzeichnung).
Auf der linken Nebenseite mythische Figur (Hesione ?): nackte stehende Frau mit angewinkelt erhobenen Armen. Auf der rechten Nebenseite Henkelgefäß mit Ranken.
Inschrift
D(is) M(anibus) / Fl(aviae) Concess(a)e / vix(it) an(nos) XXX sepulc(rum) / fecit Aur(elius) Statianus / CA coniugi / karissimae
Errichter
coniux

Datierung

Jahr
150 n. Chr. - 250 n. Chr.

Referenzen

Literatur
CIL 03, 05951; CSIR Deutschland I,1 Nr. 372; Römischer Alltag in Bayern. Festschr. 125 Jahre Bayerische Handelsbank 1994, 273
Online Literatur
EDCS-27700227; HD060170; TM 217289
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/6229
QR Code
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2021-02-04 17:31:16 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.