Ubi Erat Lupa

Ubi Erat Lupa

 

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20100 Mithras-Relief

© München - Archäologische Staatssammlung

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Objekt-Typ
Votivrelief
Inschrift-Typ
Votiv / Kultinschrift
Denkmal-Typ
Heiligtum / Tempel

Fundort

Fundort
Mühlthal am Inn / Prutting (Rosenheim, Bayern, Deutschland)
Fundumstände
1977 im Mithräum
Antiker Fundort / Provinz
Ad Enum, Noricum

Verwahrort

Verwahrort
München (Bayern, Deutschland)
Museum
Archäologische Staatssammlung München
Verwahrumstände
Depot
Information und Bilder zum Verwahrort
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt von Prutting

Objekt

Erhaltung
9 Fragmente, große Fehlstellen
Maße
Breite: 044 Höhe: 035
Material
Marmor
Ikonographie
Mythos (Mithras): Stiertötung mit Cautes und Cautopates. Inschrift auf der unteren Rahmenleiste.
Inschrift
[D(eo) I(nvicto) M(ithrae) Sec]undus Laeti Augg(ustorum) nn(ostrorum) / [vil(ici) vic(arius) s]igillum ex voto posuit
Funktion
vilici vicarius (?)

Datierung

Jahr
200 n. Chr. - 300 n. Chr.

Referenzen

Literatur
Garbsch, Das Mithraeum von Pons Aeni, BVbl 50, 1985, 393; AE 2008, 01019; Steidl, BVBl 73, 2008, 54 Nr. 1; Steidl in: Römische Raststationen und Straßeninfrastruktur im Ostalpenraum. Innsbruck 2009 (2010) 78
Online Literatur
HD065043; EDCS-51400040; TM 216487
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/20100
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2021-01-12 18:23:43 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.