Ubi Erat Lupa

Ubi Erat Lupa

 

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16722 Altar für Genius

© Corpus Inscriptionum Latinarum - CIL, Foto: Kresimir Matijevic

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Nr
16722
Objekt-Typ
Votivaltar

Fundort

Fundort
Mainz (Rheinland-Pfalz, Deutschland)
Fundumstände
1858 in der Stadtmauer auf dem Kästrich
Antiker Fundort / Provinz
Mogontiacum, Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Wiesbaden (Wiesbaden [Kreis], Hessen, Deutschland)
Museum
Stadtmuseum Wiesbaden
Verwahrumstände
Inventarnummer
Slg. Nassauischer Altertümer 332

Objekt

Erhaltung
oben u. links oben abgebr., Kanten verbr., stark bestoßen
Maße
Breite: 037 Höhe: erh 073 Tiefe: 023
Material
Sandstein
Ikonographie
Auf den Nebenseiten Opfergeräte: links Kanne, Griffschale (patera) und Wedel, rechts Messer und Beil.
Inschrift
[Ge]nio / [---]I E/ [--]CIC[-] T[-] / [-]ammius / Satu[rn]inus / v(otum) s(olvit) l(ibens) l(aetus) m(erito) / [--]I[---]M
Varianten
CIL:
[Ge]nio / [---]CI FE / [---] ICIST I[---] / []ammius / Saturninus / v(otum) s(olvit) l(ibens) l(aetus) m(erito) / i[mp(erio?) ipsor]um(?)
Inschrift-Typ
Votiv/Kultinschrift

Datierung

Phase
Severisch
Jahr
200 n. Chr. - 230 n. Chr.
Begründung
nach Frenz

Referenzen

Literatur
CIL 13, 06767; Frenz, CSIR Deutschland II, 4 Nr. 38
Online Literatur
EDCS-11000814; HD075243
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/16722
QR Code
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2020-05-31 16:42:00 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.