Ubi Erat Lupa

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15879 Grabstele des Sextus Naevius

© siehe CSIR Deutschland II 5

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Nr
15879
Objekt-Typ
Stele

Fundort

Fundort
Mainz (Rheinland-Pfalz, Deutschland)
Fundumstände
1731 "vor dem Gauthor" (röm. Friedhof von Zahlbach)
Antiker Fundort / Provinz
Mogontiacum, Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Mannheim (Baden-Württemberg, Deutschland)
Museum
Reiss-Engelhorn-Museum
Inventarnummer
Haug 46

Objekt

Erhaltung
5 Fragmente (früher ganz erhalten)
Maße
Breite: 061,5 Höhe: 172 Tiefe: 022
Material
Kalkstein
Ikonographie
Giebel mit Palmettenakroteren, dazwischen Tänien. Im Giebelfeld Schale (patera). Giebel liegt auf zwei kleinen Säulen, die einen profilierten Bogen flankieren. Säulen und Bogen werden von glatten Pilastern getragen, die das Schriftfeld rahmen.
Inschrift
Sex(tus) Naevius / Sex(ti) f(ilius) Trom(entina) / Aquis miles / leg(ionis) XIIII Gem(i)/nae ann(orum) XXXV / stip(e)ndia XI / h(ic) s(itus) e(st) / T(itus) Lic(i)nius ex{s} / testamenti fo/rmula pos(u)it
Inschrift-Typ
Grabinschrift
Funktion
miles legionis
Errichter
heres

Datierung

Phase
Iulisch-Claudisch
Begründung
nach Boppert

Referenzen

Literatur
CIL 13, 06903; Boppert, CSIR Deutschland II 5 Nr. 60
Online Literatur
EDCS-11000958
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/15879
QR Code
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Friederike Harl

friederike.harl@aon.at

Ubi Erat Lupa

Letzte Änderung
2020-02-08 17:46:21 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.