Ubi Erat Lupa

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7912 Weihinschrift für Diana

Objekt-Typ
Votivaltar
Inschrift-Typ
Votiv / Kultinschrift

Fundort

Fundort
Birkenfeld / Gräfenhausen (Enzkreis, Baden-Württemberg, Deutschland)
Fundumstände
Beim Erneuern des Verputzes der Kirche Anfang Oktober 1931 traf man an den Strebepfeilern des Chors einen Inschriftstein und ein Relief. Der Inschriftstein am Nordostpfeiler in 5,2 m Höhe auf der rechten Seite liegend
Antiker Fundort / Provinz
Germania Superior

Verwahrort

Verwahrort
Stuttgart (Baden-Württemberg, Deutschland)
Museum
Stuttgart - Württembergisches Landesmuseum
Verwahrumstände
(?)

Objekt

Maße
Breite: 027 Höhe: 038
Material
Sandstein
Inschrift
In h(onorem) d(omus) d(ivinae) / deae / Dian(a)e / Avitus / Candid(us) / v(otum) s(olvit) l(ibens) l(aetus) m(erito)
Kommentar
"Deae", kombiniert mit der Schreibweise "Diane", sind Indizien dafür, daß hier eine einheimische Diana gemeint ist, nach dem Fundort wohl Diana Abnoba.

Datierung

Jahr
170 n. Chr. - 250 n. Chr.

Referenzen

Literatur
O. Paret, Fundber. Schwaben N. F. 7, 1930-32, 49f. m. Abb. 18; vgl. Kotterba, Abnoba 1996, Verbreitungskarte; AE 1932, 00048; H. Nesselhauf, BRGK 27, 1937, 79 Nr. 91
Online Literatur
EDCS-11202210; HD025146
Zitat
F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa, http://lupa.at/7912
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Bearbeitung des Datensatzes

Archäologie

Nina Willburger

willburger@wlm-stuttgart.de

Württembergisches Landesmuseum Stuttgart

Letzte Änderung
2021-01-21 09:10:10 UTC

Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich Friederike Harl friederike.harl@aon.at.